Irgendwann ist auch mal gut

Der konservative Bestatter Karsten (Fabian Hinrichs) lebt ein geordnetes Leben und bereitet sich auf eine geschäftige Weihnachtswoche
vor, als eine ganze Reihe Unglücke über ihn hereinbrechen. Sein Wellensittich stirbt, sein Auto fällt auseinander, seine Frau will
endlich die Scheidung abschließen, und seine übermäßig gut gelaunte Mitarbeiterin will sein Beerdigungsinstitut fröhlicher und bunter machen.
Und dann kündigen während des Weihnachtsessens auch noch seine Eltern an, dass sie gemeinsam Selbstmord begehen wollen. In fünf Tagen.
Karsten will weder seinen schwer Parkinson-kranken Vater (Michael Wittenborn), einen Instrumentenbauer, noch seine völlig
gesunde Mutter (Franziska Walser), eine ehemalige Apothekerin, verlieren. Also unternimmt er alles, um die beiden an ihren Plänen zu hindern.
Doch der Konflikt um den selbstbestimmten Tod reißt alte Wunden auf – und als Karstens eigene Gesundheit sich rapide verschlechtert, ist
nicht mehr klar, wer hier gerettet werden muss (Quelle: FFMOP).
Mit Fabian Hinrichs,
Franziska Walser,
Michael Wittenborn,
Julia Richter,
Maresi Riegner.
- Wettbewerb Spielfilm beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2020
- Maresi Riegner gewinnt den Max Ophüls Preis 2020 'Bester Schauspielnachwuchs'
- 'First Price' in der Kategorie 'Best Feature' beim Rhode Island International Film Festival 2020 (RIIFF)
Spielfilm | 2019 | Tragikomödie (94 Min.) | |
REGIE | Christian Werner |
KAMERA | Anne Bolick |
DREHBUCH | Daniel Bickermann |
SCHNITT | Henning Stöve |
PRODUKTION | Venice Pictures / ZDF - Das kleine Fernsehspiel |
Crew United |